Transferinitiative RLPLeichtbau & Neue Materialien 

Leichtbau und Neue Materialien

Die Industrie steht vor der Herausforderung hochkomplexe Bauteile und Komponenten zu fertigen, die leichter und belastbarer sind als die bisher genutzten. Hierzu müssen in der Werkstoffforschung und der Konstruktion neue Wege gegangen werden. Die Entwicklung Neuer Materialien unter Berücksichtigung der Ressourceneffizienz ist der Schlüssel zur Erreichung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen. Das gilt  nicht nur beim Fahrzeugbau sondern auch im Maschinen- und Anlagenbau.

Aus den Ergebnissen der Regionalen Innovationsstrategie für Rheinland-Pfalz ist hervorgegangen, dass der Bereich Werkstoffe, Material- und Oberflächentechnik  ein Potentialbereich für das Land ist. Das Schwerpunktthema Leichtbau und Neue Materialien umfasst im Bereich Leichtbau alle Entwicklungen von der Verwendung von Papier bis hin zu strukturierten Metallblechen. Im Fokus steht die Verringerung des Gewichts bei vergleichbaren oder sogar verbesserten mechanischen Eigenschaften. Der Bereich Neue Materialien hängt sehr eng mit der Chemie zusammen. Hier werden besonders neue Polymere, aber auch neue Legierungen und auch bisher wenig genutzte Biomaterialien betrachtet.

Umfrage | Additive Fertigung

Die Additive Fertigung, oftmals auch 3D-Druck genannt, ist mittlerweile aus dem Alltag kaum noch wegzudenken.

Dennoch befindet man sich, im Vergleich zu den etablierten Formgebungsverfahren, noch am Anfang und sieht sich mit einigen Hindernissen konfrontiert.

Daher beschäftigt sich die Transferinitiative RLP unter anderem mit der Ausarbeitung eines Konzepts für ein Kompetenzzentrum zur additiven Fertigung in Rheinland-Pfalz.
Dabei sollen die spezifischen Chancen und Möglichkeiten für rheinland-pfälzische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aufgezeigt und aktuell vorherrschende Probleme und Hemmnisse ermittelt werden.

An dieser Stelle erweist es sich als ganz essentiell den Istzustand ebendieser Chancen und Herausforderungen insbesondere in Rheinland-Pfalz zu bestimmen, wodurch erst ein Ableiten etwaig notwendiger Maßnahmen möglich wird.

Daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich etwa 5-10 Minuten Zeit nehmen würden, um an der im Link befindlichen Umfrage teilzunehmen.

https://www.umfrageonline.com/s/3D-Druck_in_RLP

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und Rheinland-Pfalz somit einen weiteren Schritt nach vorne bringen.

Sollten Sie Fragen zur Umfrage und/oder der Konzepterstellung des Kompetenzzentrums zur additiven Fertigung haben, wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Dr. Marcus Emmel (emmel@img-rlp.de).

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